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    JCI Appenzellerland: Besuch bei Balik Lachs – eine der besten Räucherlachse der Welt

    Vergangene Woche trafen sich die Mitglieder der JCI Appenzellerland zu einem kulinarischen Erlebnis auf höchstem Niveau: Bei einer Betriebsführung durch die Balik Lachsräucherei im Ebersol erfuhren die Teilnehmenden wo und vor allem wie einer der besten Räucherlachse der Welt hergestellt wird.

    Am Mittwochabend liessen sich die Mitglieder der JCI Appenzellerland bei einer Betriebsführung in die eindrückliche Welt der Balik Lachsräucherei im Ebersol einführen. Der Leiter Produktion & Qualitätsmanagement Tadas Siksnys erklärte wie der Lachs – der «König der Fische» – tiefgefroren von Norwegen in die Schweiz und ins Toggenburg kommt, wo er anschliessend in Handarbeit zu einer exklusiven und qualitativ einmaligen Delikatesse verarbeitet wird.

    Auch die Geschichte hinter der Balik Lachsräucherei ist spannend: 1918, mit dem Tod der Zarenfamilie, geriet die kulinarische Köstlichkeit in Vergessenheit. Vor 30 Jahren wurde das Geheimrezept wieder entdeckt als Hans Gerd Kübel, Schauspieler und Besitzer eines Bauernhauses im Ebersol, auf einer seiner Theaterreisen den Russen Israel Kaplan aus Riga kennenlernte. Der Enkel des letzten Räuchermeisters führte Kübel in die Welt der Lachsräucherei ein und gab schliesslich das Geheimnis der Räuchermethode des russischen Zarenhofs preis. Bis heute ist Balik die einzige Hüterin dieser Geheimrezeptur.

    Heute kommt der weltweit edelste Räucherlachs aus dem Toggenburg und wird in die ganze Welt exportiert. Zahlreiche Königsfamilien Europas, von Dänemark über England bis Spanien, zählen zum treuen Kundenstamm.

    Nach dem interessanten Einblick hinter die Kulissen der Balik Lachsräucherei liessen sich die Mitglieder der JCI Appenzellerland von einem köstlichen Apéro riche – selbstverständlich mit Lachs und Kaviar – verwöhnen.

     
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